Über uns

Wir sind Mirjam und Hanspeter und leben mit unseren Kindern auf dem Haselhof, einem Ort, an dem Familie, Natur und Arbeiten eng miteinander verbunden sind. Wir ergänzen uns in unserer Unterschiedlichkeit und finden Stärke im gemeinsamen Tun und Wachsen.

Hanspeter Wyss

Ich bin gelernter Landwirt und habe den Haselhof 2014 übernommen.

Hier bewirtschafte ich den Ackerbau und kümmere mich um unsere Mutterkühe.

Aufgewachsen auf einem Bauernhof in Steffisburg mit zwei Geschwistern, habe ich früh eine tiefe Verbindung zur Natur und zu den Tieren entwickelt.

Früher prägten Milchkühe und die Pferdezucht unseren Familienbetrieb, bevor wir zudem einen Direktverkauf von Gemüse führten.

Man würde mich als ruhig, offen und aufmerksam beschreiben. Ich bin ein guter Handwerker, tierliebend, zuvorkommend und schätze Gesellschaft ebenso wie Ruhe.

In der Zusammenarbeit mit Miriam bin ich der Gegenpol, unsere Unterschiedlichkeit ergänzt sich und macht uns als Team stark.

Wann immer es die Zeit erlaubt, finde ich Ausgleich und Freiheit beim Kiten.

Mirjam Herren

Der Alltag auf dem Haselhof entsteht aus dem, was gerade da ist: draußen sein, mit den Tieren, im Garten, im gemeinsamen Tun.

Diese Verbundenheit mit dem Boden, den Jahreszeiten und dem Lebendigen prägt auch meine Art, Menschen zu begegnen.

Ich bin offen, weltoffen und authentisch, mit einem feinen Sinn für Humor.

Gleichzeitig bin ich tiefgründig, sensibel und aufmerksam für das, was zwischen den Worten mitschwingt.

Aufgewachsen in einer Großfamilie mit vier Brüdern habe ich früh gelernt, unterschiedliche Sichtweisen wahrzunehmen und Spannungen auszuhalten.

Ich nehme Stimmungen, innere Bewegungen und feine Veränderungen sehr genau wahr.

Meine Intuition ist dabei eine verlässliche Orientierung, die sich über Jahre bewährt hat.

Meine Ausbildung in Tierpsychologie sowie weitere persönliche Entwicklungs- und Erfahrungswege geben meiner Arbeit Tiefe und Boden.

Ausgleich finde ich im Schwimmen, in Yoga, in Bewegung und Tanz, im Singen und in guten, ehrlichen Gesprächen.

Die Begegnung mit den Ziegen ist ein eigenständiges Erlebnis, geprägt von Beobachten, Entschleunigen und Dasein, mit oder ohne Gespräch.

Die Prozessbegleitung bietet Raum für Austausch, Klärung und Wegbegleitung im Gespräch.

In beiden Formen halte ich einen klaren, präsenten Rahmen, in dem Entwicklung Zeit haben darf.

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